Phototherapie

Was ist die Phototherapie bzw. wie und was bewirken Biophotonen?

Fritz-Albert Popp (Physiker und  Biophysiker) entdeckte 1976 dass die Winterknospen von Laubbäumen im Zusammenhang mit den Mondphasen wechselnd starkes Licht ausstrahlen, ein mit dem Laserstrahl vergleichbares Licht in allen Farbnuancen.

Diese Erkenntnis brachte Popp auf die Idee, dass lebende Zellen Licht in bestimmten Frequenzen aussenden und dass somit in jeder Zelle eines Organismus ein Licht existiert, welches über elektromagnetische Strahlung nachweisbar ist. Dieses Licht nannte er Biophotone. Inzwischen weiß man um die Richtigkeit dieser Annahme und dass jede einzelne Zelle dieses Biolicht  sowohl aufnehmen als auch abgeben kann. Dies ist auch in zahlreichen Forschungen unumstritten belegt.

Wie können diese Biophotonpflaster wirken?

Auf einem Phototherapiepflaster befinden sich bioorganische Substanzen. Klebt man die Pflaster auf den Körper,  bilden sie durch die Körperwärme kleinste Kristalle aus Aminosäuren, Polysacheriden, SpO…). Diese Kristalle reflektieren die körpereigene Infrarotstrahlen wieder zurück in den Körper. Dadurch werden Peptide erhöht und die Selbstheilungskräfte werden angeregt – und das in Lichtgeschwindigkeit!

Ein Hinweis: Die Pflaster sind non-transdermal, das heißt es dringt nichts in den Körper ein! Es werden nur die körpereigenen Lichtwellen zurück gespiegelt.

Da wir wissen, dass Licht einen positiven Einfluss auf unseren Körper hat, können auch diese Pflaster wirken.

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